Regionale Workshops

Foto: Oliver Röckle

Im Rahmen von „Kultur öffnet Welten“ finden bundesweit 16 Tagesworkshops statt – jeweils einer pro Bundesland. Ziel ist es, eine möglichst breite Debatte vor Ort anzustoßen und Akteurinnen und Akteure weiter zu vernetzen. Teilhabeprojekte der Zukunft, aber auch Rahmenbedingungen und Herausforderungen von trans- bzw. interkultureller Arbeit werden hier reflektiert. Die TeilnehmerInnen haben Gelegenheit, eigene Projekte im Rahmen der Workshops nach Absprache vorzustellen und mit den anderen TeilnehmerInnen zu diskutieren. Die Workshops werden sowohl übergreifende Themen der kulturellen Teilhabe als auch regionalspezifische Fragen thematisieren.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 35 bis 40 Personen begrenzt. Eingeladen wird spartenübergreifend: VertreterInnen von Kulturinstitutionen in kommunaler bzw. Landesträgerschaft, an freie KulturakteurInnen und Initiative, an KünstlerInnen und an VertreterInnen der Soziokultur, der Sozialverbände und der MigrantInnenselbstorganisationen.

Alle Workshops finden in einer geschützten Atmosphäre ohne Pressebeteiligung ab Januar 2017 in der Regel in Städten mit weniger als 80.000 EinwohnerInnen oder im Falle der Stadtstaaten in einem Stadtteil statt. Organisiert und moderiert werden sie durch das netzwerk junge ohren im Rahmen seiner Arbeit als Koordinierungsstelle. Ziel ist es, durch die Koordinierungsstelle über die Workshops hinaus einen überregionalen Fachaustausch herzustellen.

Wer Interesse hat, kann sich mithilfe des untenstehenden Formulars für einen Workshop anmelden. Tagesordnungen, Materialien und weitere Informationen gehen Ihnen jeweils nach bestätigter Anmeldung zu.

Bei Überbuchung entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung. Idealerweise melden sich die TeilnehmerInnen der Workshops auch gleichzeitig mit einem eigenen Profil für die Initiative „Kultur öffnet Welten“ an und machen damit ihre Kulturarbeit in ihrem Bundesland sichtbar.

Workshop-Termine:

17. Januar 2017: Rosenheim (Bayern)
07. Februar 2017: Lingen (Niedersachsen)
13. Februar 2017: Frankfurt/ Oder (Brandenburg)
17. Februar 2017: Rendsburg (Schleswig-Holstein)
20. Februar 2017: Hellersdorf-Marzahn (Berlin)
27. Februar 2017: Hamburg-Altona (Hamburg)
13. März 2017: Koblenz (Rheinland-Pfalz)
23. März 2017: Aalen (Baden-Württemberg)
24. März 2017: St. Ingbert (Saarland)
29. März 2017: Stendal (Sachsen-Anhalt)
30. März 2017: Meißen (Sachsen)
31. März 2017: Rudolstadt (Thüringen)
3. April 2017: Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen)
6. April 2017: Eggesin (Mecklenburg-Vorpommern)
24. April 2017: Marburg (Hessen)

...weitere Termine folgen in Kürze

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