Was macht „Kultur öffnet Welten“ sichtbar?

Jede Kulturinstitution ist eingebettet in den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel. Damit Angebote von Kulturinstitutionen relevant bleiben, werden neue Inhalte und Formate notwendig. Durch Zuwanderung verändert sich die Zusammensetzung von Gesellschaft und damit auch die Definition von Zielgruppen für Kulturangebote. Um in Zukunft weiterhin alle Bevölkerungsgruppen ansprechen zu können, ist eine interkulturelle Orientierung von Kulturinstitutionen von steigender Bedeutung – nicht erst vor dem Hintergrund aktueller Migrationsbewegungen, sondern auch hinsichtlich einer sich demographisch verändernden Gesellschaft.

Kulturarbeit ist in der Lage, Räume für Begegnungen zu schaffen, in denen neue gemeinsame Erfahrungen gemacht werden. Viele Beispiele zeigen, wie über künstlerische Mittel eine Kultur der der gegenseitigen Anerkennung entstehen kann. Besonders interessant sind die in allen Kultursparten erprobten Ansätze, sich auch bei sprachlichen und kulturellen Barrieren zu verständigen und auszutauschen.

Als TeilnehmerIn von „Kultur öffnet Welten“ können Sie zeigen, dass Ihre Institution in Zeiten dieses Wandels die gesamte Gesellschaft in den Blick nimmt. Setzen Sie im Rahmen der Initiative „Kultur öffnet Welten“ mit den Mitteln von Kunst und Kultur ein Zeichen für die gemeinsame Gestaltung eines friedlichen Miteinanders. Die Initiative „Kultur öffnet Welten“ bietet AkteurInnen und Einrichtungen der Kultur eine öffentlichkeitswirksame Plattform, sich als RepräsentantIn und Resonanzraum gesellschaftlicher Themen und Entwicklungen darzustellen.

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